Advisory Board

Das interdisziplinär besetzte Advisory Board hat die Aufgabe das Projektteam zum Ablauf des Projektes zu beraten. Innerhalb des drei jährigen Projektes wird es drei Treffen mit dem gesamten Advisory Board geben: Andrea Bosch (Leitende Hebamme im Kreißsaal der Kliniken Stuttgart), Daniela Erdmann (2. Vorsitzende, Landesverbandes der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V), Dr. med. Klaus-Dieter Jaspers (Chefarzt der Christophorus Kliniken Coesfeld), Sarah Kaufmann (Vertreterin von Mother Hood e.V.), Astrid Losch (Hebamme, Vertreterin von QUAG e.V. - Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V.), Prof. Dr. Petra Kolip (Professur für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Bielefeld), Gaby Schütte (LZG.NRW).

Das Advisory Board begleitet das Projekt.
Das Advisory Board begleitet das Projekt.

Warum wird ein hoch interessanter Beruf von vielen gut ausgebildeten Hebammen nicht ausgeübt? Wie kann klinische und außerklinische Geburtshilfe besser vernetzt werden? Wird die Arbeit der Hebammen von den betreuten Frauen wirklich und ausreichend "wert"-geschätzt?

Tatsächliche Datenlage, damit wir eine realistische Einschätzung haben, wie groß das Angebot mit Hebammenhilfe gegenüber dem Bedarf ist.

Großer Bedarf an konkreten Zahlen über den IST-Zustand der Hebammenversorgung für unsere Gespräche mit Politikern, dem GKV u.a.

Verbesserung der Betreuung der Familien während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Für Familien und insbesondere für Frauen einen hohen Standard an Versorgungsqualität mit Hebammenhilfe garantieren bzw. entwickeln.

"Daten für Taten" unterstützen.

NRW als Blaupause / Pilot für Bundeserhebung.

Ich arbeite mit, weil die Antworten auf die Fragen überfällig sind, weil ich bunte Beiräte immer anregend finde und weil es die Gelegenheit zu vielfältigem, fachlichen Austausch gibt.

Fragestellung hoch aktuell und wichtig.

Ergebnisse können Grundlage für Planung sein z.B. für Studienplätze.