Erstes Treffen des Advisory Boards zum Forschungsprojekt HebAb.NRW
von Mirjam Peters

Am 16.05.2017 fand an der Hochschule für Gesundheit das erste Treffen des Advisory Boards zum Forschungsprojekt „HebAB.NRW - Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen“ statt.

Das interdisziplinär besetzte Advisory Board hat die Aufgabe das Projektteam zum Ablauf des Projektes zu beraten. Die sieben Mitglieder brachten in angenehmer Atmosphäre verschiedene Perspektiven in das Projekt ein und unterstützten mit ihrer Expertise und ihren Ideen die Entwicklung des Projektes. In dem fünfstündigen Treffen wurde das gesamte Projekt vorgestellt, der Zugang zu den Frauen, und den Hebammen diskutiert, sowie wichtige Themen für die Befragungen der Mütter und Hebammen besprochen. Das Advisory Board wird sich noch zwei Mal im Verlauf des insgesamt dreijährigen Projektes treffen. Die beiden Professorinnen und Projektleiterinnen der Studie, Frau Schäfers und Frau Bauer, zeigte sich sehr erfreut über das gelungene Treffen: „Wir sind begeistert über die Kompetenz der verschiedenen Mitglieder des Advisory Boards und die wertvollen Hinweise, die wir heute bekommen haben. Auf die weitere Zusammenarbeit freuen wir uns sehr.“

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Projekt soll Daten zur Versorgung durch Hebammen bereitstellen
von hsg - Hochschule für Gesundheit

Für das Forschungsprojekt „Geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Nordrhein-Westfalen“ hat ein Team bestehend aus drei Wissenschaftlerinnen und einem Wissenschaftler der Hochschule für Gesundheit (hsg) am 21. November 2016 vom Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) einen Förderbescheid über 400.000 Euro erhalten.

Das Projekt, an dem die beiden Professorinnen für Hebammenwissenschaft Prof. Dr. Nicola Bauer und Prof. Dr. Rainhild Schäfers, die Diplom-Gesundheitsökonomin Andrea Villmar und der Professor für Quantitative Methoden Prof. Dr. Thomas Hering beteiligt sind, ist für eine Laufzeit von drei Jahren angelegt. 

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